New PDF release: Das steinerne Berlin: Geschichte der größten

By Werner Hegemann (auth.)

ISBN-10: 332287821X

ISBN-13: 9783322878212

ISBN-10: 3528086033

ISBN-13: 9783528086039

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Der Lehrtext geht zuruck auf meine Abhandlung, die unter dem Thema "Das Infor mationssystem der Unternehmung" von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Universitat Erlangen-Nurnberg als Habilitationsschrift angenommen wurde. Herr Professor Dr. Eugen H. Sieber (Universitat Erlangen-Nurnberg) gab die An regung zu diesem Thema.

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Ahnlich wurden spater in Neu-Colln die Baustellen »um 44 ein billiges« an die Baulustigen ausgeteilt. Als wirksames Mittel gegen die Unlust der Bodenkaufer und gegen die Bodenspekulation wurde jedem, der mit dem Bauen zogerte, die Baustelle nach vier Wochen wieder abgenommen. Wenn die neuen Festungsgraben auch nicht ffu die Verteidigung benotigt waren, so hatten sie doch den Wasserstand und die Breite der Spree verringert, das sumpfige Geliinde entwassert und auf allerdings kostspielige Weise brauchbaren Baugrund geschaffen.

Der Lustgarten wurde neu hergerichtet, und eine sechsfache Baumreihe zierte den Weg von der Hundebriicke nach dem Tiergarten. Die beweglichen Klagen der Burger aber hielten weiter an. « So berichtet der neueste Historiker des DreiBigjiihrigen Krieges, Eberhard Faden. Die ersten Bauten, Orangerie und Lusthaus, errichtete 1650 der neuberufcne holliindische Baumeister Memhard. Das Lusthaus ist 1714 in eine Tapetenfabrik und 1738 in die Berliner Borse umgewandelt worden, von demselben »Soldatenkonig«, der aus dem Lustgarten einen Exerzierplatz machte.

Ebenso wurde in der Altstadt seit den achtziger Jahren das Gelande an der mittelalterlichen Stadtmauer in Berlin und ColIn yom Kurfiirsten als Bauland an Baulustige verschenkt, wobei die Stadtmauer nicht immer niedergerissen, sondem manchmal als Riickwand fiir die neuen Hauser beniitzt wurde. Solange der »GroBe« KurfUrst sein kriegerisches Spiel trieb, war der Verkauf der »wiisten« Stellen in Berlin nicht leicht. »Wir haben schon manche wilste Stelle verkauft, aber es gehet wie einem alten zerissenen Kleide, wo wenn man ein Loch zuflicket, vier neue wieder vorhanden sind«, so berichtete 1665 der Magistrat, 22 Jahre nach AbschluB des DreiBigjiihrigen Krieges fUr Berlin.

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Das steinerne Berlin: Geschichte der größten Mietskasernenstadt der Welt by Werner Hegemann (auth.)


by Paul
4.2

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