Download e-book for iPad: Die Drogen Lüge: Warum Drogenverbote den Terrorismus fördern by Mathias Brockers

By Mathias Brockers

ISBN-10: 3938060514

ISBN-13: 9783938060513

1909 brachte eine internationale Opiumkommission das erste Globalisierungsgesetz auf den Weg, das Verbot von Drogen. Ein Jahrhundert später ist dieses Verbot nicht nur sozial- und gesundheitspolitisch gescheitert, sondern unterminiert durch seine Nebenwirkungen die Rechtsordnung und Gesellschaft in vielen Regionen der Welt: Drogengeld ist die Hauptfinanzquelle des internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität. Die Kosten des Verbots übertreffen bei Weitem die gesellschaftlichen Schäden des Drogenkonsums. Nur ein Ende der Prohibition und die konsequente Legalisierung aller Drogen können diese Spirale von Schwarzgeld, Gewalt und Terror stoppen.

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6 Es war klar, dass es sich dabei um eine rhetorische Frage handelte. Denn sie definitiv zu beantworten, war ihm als Leiter des Untersuchungsausschusses nicht möglich. Wie Robert Parry schreibt, der für die Nachrichtenagentur AP und das Nachrichtenmagazin Newsweek über den Iran-Contra-Skandal berichtete, riskierte John Kerry schon mit seinen Vor­untersuchungen seinerzeit fast seine Karriere7 – spätestens nach­dem CIA-Chef William Casey am 9. Dezember 1986 glasklar zu Pro­tokoll gegeben hatte, wo der Hammer hängt: »Meine Aktionen mögen als kriminell angesehen werden, weil sie zahllose Amerika­ner zur Drogenabhängigkeit verdammen.

So be­richtet Daniel Hopsicker in seiner Biographie des Chefpiloten der Iran-Contra-Operation, Barry Seal, von der Durchwahlnummer, die der langjährige CIA-Pilot in seinem Notizbuch mit sich führte, als er erschossen wurde. Sie führte direkt ins Büro des damaligen Vizeprä­sidenten George H. W. Bush – der damals größte Drogenschmuggler der USA stand also in Kontakt mit dem Weißen Haus. Aus den Tage­büchern und Aufzeichnungen Barry Seals, die Hopsicker auswerten konnte, geht hervor, dass bei den von Seal im Auftrag des State Departments organisierten Flügen Anfang der achtziger Jahre wöchentlich bis zu 1500 Kilo Kokain eingeflogen wurden.

Münch, einen Psychologie­professor und Mitstreiter Anslingers, der die These aufgestellt hatte, dass bereits ein Zug aus einer Marihuanazigarette zu temporärem Wahnsinn führe. Ähnlich wie sein Vorkämpfer Hamilton Wright dreißig Jahre zu­ vor einen Dämpfer in seinem Prohibitionsenthusiasmus erhalten hatte, als ihm eine Studie über den amerikanischen Konsum und Handel von Opium präsentiert wurde, blieben auch Harry Anslingers Mörderkraut-Geschichten, die er mit rassistischen Argumenten durch den Kongress gepaukt hatte, nicht unwidersprochen.

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Die Drogen Lüge: Warum Drogenverbote den Terrorismus fördern und Ihrer Gesundheit schaden by Mathias Brockers


by Edward
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